Ve301w

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On 27.11.2019
Last modified:27.11.2019

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Ve301w

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VEW. Bei sog. Dachbodenfunden kann man getrost etwas skeptisch sein. Vor allem bei Verkaufsanzeigen. Dieses gut erhaltene Gerät hat bei der Mutter. Volksempfänger VEW Radio Gemeinschaftserzeugnisse Vorkrieg, build ​–, 34 pictures, 17 schematics, 3 tubes, Germany, semiconductors. Volksempfänger VEW - vollständig - gut erhalten! EUR 66,00 VE w - Aufbauchassis - mit Röhren - teilbestückt - Bastler. Volksempfänger VEW: Restauration eines antiken Röhrenradios von Nach gut zwei Jahren ohne Röhrenradio-Restauration kribbelte es bei mir wieder. Volksempfänger VE Volksempfänger VE Innenansicht. Volksempfänger VE Rückseite. Chassis Oberseite. Chassis Unterseite. Schaltplan VEW. eBay Kleinanzeigen: Vew, Kleinanzeigen - Jetzt finden oder inserieren! Volksempfänger Typ VE W (Graetz-Radio GmbH). Samerberg. Versand möglich. Volksempfänger VE Dyn + VE W + DKE. Flintbek. Alter Volksempfänger VEW GUTER ZUSTAND. Weißenburg in Bayern.

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Foto 4. An die Kontaktleiste habe ich neue Kondensatoren angelötet und den Kondensatorblock wieder zusammengebaut. Somit hat die Röhre Traumwerte, was ihren Innenwiderstand betrifft. Noch ein neues Lautsprecherkabel und Netzkabel angelötet und schon konnte es an einen ersten Funktionstest High 5 Casino Download. Sortieren: Beste Ve301w. Bevor ich es vergesse. Der Empfänger ist einfach konzipiert und Online Pearls den Empfang stärkerer Ortssender vorgesehen. Starke Kracher im Lautsprecher trübten jedoch das erste Erfolgserlebnis. Ausgewählte Suchfilter Alle ansehen.

This was tricky because the wires are recessed in the base of the bulb and there is very little room to work in. The repaired wires are on the left and right below.

The one in the middle is the remaining original wimre. Next, I will have to see if my newly repaired tube actually works.

Pretty cool, huh? Don' t use Epoxi adhesive for fixing the valve. Due to the fact that Epoxi is shrinking while hardening it may destroy the valve.

Some collectors already had negative experience with that. The original glue was based on stone dust and phenolic resin and also hardened at elevated temperatures.

For the new wires use thinner ones as showed on your pictures to avoid mechnical stress of the old ones. They may bleak at the point where they enter the glass.

Thanks for the advice, Rudiger. I did not use epoxy. I used a clear general purpose adhesive that goes by the unlikely name of "Amazing Goop".

It dried OK and nothing is broken so far. We'll see what happens when I try it in the radio. The wires I used were made from three individual strands of copper wire from no.

That's very close to the diameter of the original wire, although I agree that because of the shadows in the photo, they look larger.

I was as careful as I could be to minimize the amount of moving around I did to the wires I was soldering to. I used my temperature-controlled Weller EC soldering iron set to deg.

F deg. When I was done, I measured continuity across them, showing that the tube filament is still intact and the circuit is complete from one pin to the other.

I still need to replace a few capacitors before I can power up the radio. Then we will see what's what. To avoid any risks I like to advice not to use this tube for the first tests with the radio.

Later, when any repairing works on the radio are finished and the radio works very well, then remove the silicone substitute and put in the RGN OK, I got the chassis out after dealing with some very rusty set screws on the knobs.

Now I have another question for the experts. What are the two parts in the yellow boxes below? One of them has a big crack in it. I can't tell if these are supposed to be capacitors or resistors.

They have no visible markings. Also, looking at the schematic below, can ayone tell me what the item circled in red is supposed to be?

I'm not familiar with this notation. It is now clear what is going on here. I am starting to work on a VEW. My first problem is with the RGN rectifier.

Unfortunately, the radio was damaged in transit to me. The speaker came off its mounting and smacked into this tube. Here you see the very sad results das ist aber schade :.

The base is actually still connected to the bulb by a thread. I think two of the three wires are broken, but there isn't enough clearance for me to see.

However, the glass is intact. How should I proceed with this? Is it possible to save this tube? Is it worth saving? Can I still find an RGN?

On a related note - is it possible to test this tube or the other tubes in this radio on my EICO tube tester? In any case, this particular tube is not original - it is actually an EG Danke sehr!

Thanks very much to Detlef and Wolfram for the speedy replies. Based on their advice, I think what I will do is buy a new tube and try repairing the old one.

That way, if the repair is successful, I'll have a spare. So how exactly should I go about this? I've never tried this before.

My guess would be to unsolder the wires from the three pins so I can free the base from the bulb. Then I can repair the wires and resolder them to the pins.

Should I use some sort of glue to secure the bulb to the base? Hopefully the wires have not snapped off right where they exit the glass.

Thanks for the pointer to that thread, Wolfram. That pretty much answers the question on how to secure the bulb to the base.

Man verzeihe mir daher diesen weiteren Beitrag, zumal er Fehler beschreibt, die bei einem Gerät im Originalzustand nicht auftreten.

Für Neulinge aber sicherlich interessant, da es um einfache Grundlagen geht. Nach der Restaurierung einiger Geräte waren noch zwei total umgebaute und teilweise gefledderte Chassis sowie ein zerbrochenes Gehäuse übrig.

Da zum Wegwerfen dann doch zu schade wurde beschlossen, daraus noch ein weiteres Gerät aufzubauen. Gesamte Verdrahtung undefiniert und teilweise zerstört.

Netztrafo und NF-Übertrager fehlten. Beide Drehkos waren durch mechanisch nicht passende Ersatztypen bestückt. Verdrahtung undefiniert und teiweise zerstört.

Von beiden Chassis wurden die noch am besten erhaltenen Teile ausgesucht und der Rest aus der Bastelkiste beigesteuert, es fehlte lediglich noch der NF-Übertrager.

Hierfür wurde probehalber ein MKern mit Wicklungen in einem Übersetzungsverhältnis von und überhaupt nicht passenden Impedanzen genommen.

Befestigt wurde er zunächst mit dem für diesen Kern üblichen Befestigungswinkel, da eine Anfertigung der VE-typischen Befestigungsbleche zu diesem Zeitpunkt zu aufwändig erschien.

Der Inhalt des Becherblocks wurde nach der bewährten Methode erneuert. Die Verdrahtung komplett neu ausgeführt. Der erste Probebetrieb zeigte korrekte Betriebsspannungen, einwandfreie Funktion auf Mittelwelle aber ein zu starkes 50 Hz-Netzbrummen im Lautsprecher.

Auf Langwelle war nur leise etwas zu hören. Die Lautstärke nahm beim Anziehen der Rückkopplung noch weiter ab. Schwingungen setzten nicht ein.

Zunächst wurde das Rückkopplungsproblem auf Langwelle untersucht. Ein Verdrahtungsfehler von mir schied aus, da die Käfigspule in sich verdrahtet ist.

Auch neuere Lötspuren waren nicht zu erkennen. Das zweite Problem war das starke 50 Hz-Netzbrummen. Vermutet wurde von Anfang an der nicht passende NF-Übertrager, zumal durch den Befestigungswinkel die Montage so vorgegeben war, dass die Spulenachse parallel mit der Spulenachse des Netztrafos verlief.

Nun wurde der Übertrager losgeschraubt und lose auf das Chassis gelegt. Durch die relativ kurzen Anschlussleitungen war das Drehen des Übertragers nur begrenzt möglich, aber es zeigte sich, dass das Brummen nahezu unhörbar wurde, wenn der Übertrager auf der Seite liegend einen Winkel von ca.

In dieser Lage kann man natürlich den Übertrager schlecht montieren und es wurden dem Original nachgebildete Montagebleche aus Aluminiumblech angefertigt.

Damit wurde auch die Spulenachse um 90 Grad gedreht. So eingebaut versieht der nicht passende Übertrager zufriedenstellend seinen Dienst mit nur einem kaum zu vernehmenden Netzbrumm.

Das ist aber nur eine Vermutung, bestätigen könnten uns das nur die Entwickler. Dort wird meine Vermutung von kompetenter Seite bestätigt.

Man sieht, wie wichtig gegenseitige Verlinkungen sind. Nach vorsichtiger Ablösung der oberflächlichen Isolation der Lautsprecherspule zeigte sich eine völlig unauffällige Wicklung ohne Verfärbung, ohne Defekte, ohne Überlastungszeichen des CuL-Drahtes, keine mechanischen Beschädigungen.

Hoher, wechselnder Übergangswiderstand an einer mikro-korrodierten Lötstelle an der Lautsprecherspule ist die Fehlerursache.

Eine komplette Abwicklung der Lautsprecherspule mit Nachlötung beider Spulenenden wurde notwendig. Ihr erstes Gerät könnte so funktionieren, mit einer Hälfte des Gleichrichters.

Geben Sie ihm die , dann stimmt es. Das zweite ist in der Endstufe falsch bestückt. Wer hat dafür eine Erklärung? Ziel war es ja letztlich nur, möglichst viele VEs in den Umlauf zu bringen, damit jeder die Rundfunk-Propaganda hören konnte.

Naja, lassen wir mal das mit der Rundfunkpropaganda. Die hörte man mit jedem Radio. Im übrigen bestand das Programm aus nur sehr wenig direkter Propaganda.

Die Bonzen sprachen nur relativ selten zum Volk. Das wurde aber dann als grosses Ereignis herausgestellt, wobei zwecks Zuhörens ganze Firmenbelegschaften während solcher Rundfunkansprachen nicht zu arbeiten brauchten.

Sie hätten sonst evtl. Also keine dauernden Propagandaparolen. Das Infame bestand in der Gleichschaltung aller Sender und der Steuerung des Programms, um es angenehm erscheinen zu lassen und Vertrauen zu erwecken, damit die gefilterten und auch manipulierten Nachrichten glaubhaft erschienen.

Deshalb gab es auch keine Hörspiele heute unter "fiction". Da alle Firmen den VE bauen mussten, gab es gewisse Kontingente.

Die einzelnen Firmen tauschten da wohl Kapazitäten, d. Teilekauf hätte sicher nicht bei nur einer einzigen Firma stattgefunden. Genauso wie Konrad Birkner es beschrieben hat, war es.

Philips war nicht erpicht darauf extra für den gewinnschwachen VE ein Band aufzubauen und hat seine Kontingente bei anderen Firmen herstellen lassen.

Man wollte dem Mittelstand etwas Gutes tun. Da der Absatz aber stockte und die verordnete Gewinnmarge nicht sehr hoch war, gerieten manche dieser Firmen an den Rand des Ruins.

Der VE war weder von der Rundfunkförderung im Vergleich zu Nachbarländern , noch vom wirtschaftlichen her ein besonderer Erfolg. Dafür noch einmal herzlichen Dank!

Leider war dieses Gehäuse auf der Vorderseite mit grell-lilaner Dispersionsfarbe angemalt worden. Wie bekomme ich den alten Glanz wieder hin?

Ich habe im Internet schon die verschiedensten Möglichkeiten gefunden. Das reicht von "einreiben mit Silikonöl" über "Autopolitur" oder "Cockpit-Spray" bis hin zu "neu lackieren".

Wer kann mir einen guten Tip geben? Auf diese Idee bin ich gekommen, als ich bei ebay nach der Bakelit-Politur geschaut habe und dort das Fläschchen mit der dunkelbraunen Flüssigkeit sah, die dem Renuwell zum verwechseln ähnlich ist.

Das Ergebnis kann man auf dem Bild sehr gut sehen. Die Oberfläche ist zwar immer noch stumpf, trotzdem glänzt das Gehäuse wieder recht schön und man erkennt die Marmorierung sehr gut.

Zwischen den Jahren bin ich endlich dazu gekommen, meinen VE mit einer Autopolitur zu bearbeiten. Die verwendete Politur enthielt Microkristalle.

Nach nur zweimaligem Polieren erhielt ich eine nahezu perfekte, wie neu glänzende Oberfläche. Es war somit ein voller Erfolg und ich kann Autopolitur für einen solchen Zweck nur wärmstens empfehlen!

Ich habe recht viel Politur aufgetragen und im feuchten Zustand mit einem Wattebausch recht lange die Oberfläche bearbeitet. Nach dem trocknen habe ich die dann mit einem sauberen Wattebausch die Politur abgetragen und diesen Vorgang an den notwendigen Stellen widerhohlt.

Ich habe vor ca. Mit einer Flachspitzzange evtl. Am Kondensator werden die kleinen Blechlappen vorsichtig aufgebogen.

Die Pertinaxplatte mit den Lötösen lässt sich dann meist schon entfernen. Man muss damit aber vorsichtig sein, damit die Oberfläche nicht überhitzt wird und verbrennt.

Der Kondensator liegt dabei mit der Öffnung nach unten auf zwei Holzleisten und einem Tuch zum Auffangen der Vergussmasse.

Oft ist bei geplatzten Bechern noch ein Richten und Nachlöten der Lötnähte von innen erforderlich. Um für die Lötösenplatte eine saubere Auflage zu schaffen, wird der Becher mit Wenn die Plättchen stramm passend zugeschnitten worden sind, halten sie auch ohne zusätzliche Befesigung.

Im Zweifelsfall klebt man sie fest. Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Sauberkeit der Lötösen zu legen, sonst gibt es Probleme beim Löten. Nach der Bestückung kann die Lötösenplatte eingesetzt und mit Umbiegen der Blechlappen sicher befestigt werden.

Ein scharfes Abbiegen wird durch einen kleinen Schlag mit dem Hammer garantiert. Ein nochmaliges Aufbiegen lässt dann aber meist die Blechlappen abbrechen, so dass man diese dann notgedrungen Anlöten muss.

Falls doch, hilft etwas Silikonkleber. Ich beschreibe das so ausführlich, weil ich schon einige mislungene Becherrestaurierungen von Vorgängern korrigieren musste.

Das wichtigste an der ganzen Sache ist die passgenaue Auskleidung, die dem Becher erst die richtige Stabilität gibt. Auch wenn dieses Thema schon älter ist, möchte ich noch die Bilder nachreichen, die jetzt bei einer VEW-Restaurierung entstanden sind.

Die Lötösenplatte mit den neuen Kondensatoren für Sieb- und Ladekondensator sind abweichend vom Original Elkos eingesetzt :.

Das Problem löste ich, indem ich hinter der Skala eine schmale Seilscheibe einbaute. Diese wird nun über eine Angelschnur angetrieben, die mehrfach um die direkt darunter liegende Knopfachse geschlungen wurde.

Der Aufbau im VE ist hier so, als wäre er dafür vorgesehen, besonders der Chassisausschnitt zwischen Antriebsknopf- und Drehkoachse.

Die Skalenscheibe wird nun etwas weiter nach vorn montiert, so dass sie nun vor satt in den bisherigen Friktionsantriebsscheiben läuft.

Wenn es nicht gerade optisch stört, spielt die Welligkeit der Scheibe nun keine Rolle mehr. Hier kann man sogar wählen, ob sich die Skala im gleichen Sinn dreht wie der Knopf oder entgegengesetzt wie zuvor mit dem Friktionsantrieb.

Überkreuzt man die Seilführung zwischen Seilscheibe und Knopfachse also 8- artig , dreht sich die Skala entgegengesetzt wie zuvor mit dem Friktionsantrieb.

Mir gefiel es besser, dass sich die Skala gleichsinnig wie der Knopf dreht, auch wenn das nicht original ist und habe daher die Seilführung ohne Überkreuzung verlegt.

Die hier verwendete Seilscheibe stammt aus einem Schlachtgerät. Es ist denkbar, dass geeignete Scheiben auch neu bei Modellbau- Zubehör etc. Da die Angelschnur elastisch ist, kann man sogar auf eine Spannfeder verzichten.

Stattdessen verwendet man einen Spannhaken aus Draht, der so auf Länge gebogen wird, dass der richtige Seilzug entsteht. Dies fand gerade noch Platz zwischen Skalen- und Seilscheibe.

Wie bei mir üblich, erhielt es mit Tipp-ex einen Reflektor. Zunaechst einmal ein Hinweis. Dieses Teil wird in der Funkschau H9 Seite 90 kurz vorgestellt.

Ein Stueck dieser Type ist in meinem Besitz. Gerne wuerde ich das Thema weiterfuehren. Gruesse und ein Danke von Hans M. Es ist halt wie so oft, man hat es nach 60 Jahren nicht in der Hand wie die Qualitaet ist.

Nach "Besten" rufen ist eine Sache, es haben eine andere! Ohne "Meisterbrief" geht da nichts! Er soll nur sagen: sobald es geht, kommt der Bericht.

Fotos und selbst aufgenommenes Schaltbild habe ich. Wenn keine andere Meinung dazu hier ankommt, werde ich das heute abends machen.

Hallo Herr Seiffert, es freudt mich, dass jemand die Initiative ergriffen hat und zum Thema was einbringt! Alle Kapazitaeten, von diesem Punkt gegen Masse bewirken, dass die RK einsetzt, oder genau, nicht aussetzt!

Nicht nur das Schalt- C, auch die Eingangskapazitaet der Endstufe. Das C an der Anode der Endstufe ist da beteiligt!

Je nachdem ob damit KW abgeblockt wird. Wobei ueblicherweise der Rueckoppler im "heissen" Ende der Spule liegt und das zusaetzliche C gar nicht so stoerend ist.

Das Schalt -C alles zusammen , ist dabei ganz negativ in der Wirkung. Liegt es doch paralell zum Rueckoppler.

Ich werde Ihre Ergebnisse in meinen Bericht einbauen. Ist es doch m ein Fehler das zu uebersehen! Hallo Sammlerfreunde,.

Leider habe ich diese Variante noch nie vorher gesehen. Kann jemand helfen? Es sind die schon häufiger beschriebenen Wehrmachtsröhren verwendet worden und eine Gleichrichterröhre fehlt ganz.

Es fehlt auch der Trafo, wie er bei der W Variante anzutreffen war. Stattdessen ist scheinbar, kenne ich so nicht, ein zusätzlicher Kondensatorblock 4uF aufgebaut worden.

Neben dem Typenschild wurde das Zeichen für Gleich und Wechselstrom eingekratzt. Ich habe mal zum besseren Verständnis ein paar Bilder gemacht.

Jetzt meine Fragen:. Wäre für jeden Hinweis dankbar, da ich eigentlich diese Umbauvariante erhalten möchte. Oder ist es ein kapazitiver Heizvorwiderstand für die beiden Röhren?

Auch das kam vor, allerdings wäre dann nur Wechselstrombetrieb möglich. In jedem Fall fehlt ein Gleichrichter Sicherlich war da mal irgendwo ein Gleichrichter, der nur abhanden gekommen ist.

Ich vermute, dass diese Schaltung für die damaligen VE Umbauten repräsentativ sein könnte. Sicherlich mit der einen oder anderen Variation aber im Prinzip sollte es das sein.

Insofern hilft es vielleicht anderen Radiofreunden ebenfalls bei der Restauration. Deshalb habe ich den Schaltplan angehängt.

Ist nur eine Skizze und nicht besonders schön, aber es dürfte seinen Zweck erfüllen. Ich möchte unsere Fachkollegen und besonders auch unsere alten Entwicklungsprofis bitten, einen Plausibilitätsscheck durchzuführen.

Ist es z. Aber die Schaltung wird ja so wohl funktioniert haben. Nachdem die Schaltung validiert ist, hätten wir eine Referenz? Bin gespannt auf Ihre Meinungen.

Welche Absicht damit verbunden ist, kann ich mir nicht so recht erklären, zumal in Triodenschaltung die Spechleistung erheblich zurückgeht, - sonst hätte man ja keine Endpentoden erfinden zu brauchen.

Vielleicht wollte man damit die Schirmgitterspannung möglichst gering halten, da diese maximal V beträgt?

Ferner ist ja nun eindeutig klar, dass die Schaltung nur für Gleichspannung geeignet ist, abenteuerlich ist hierbei der einpolige Netzschalter in der Minusleitung.

Diese Schaltung muss nicht unbedingt eine standardisierte Umbauanleitung auf Wehrmachtsröhren sein noch müssen dieser tiefergehende fachliche Ideen zugrunde liegen, zumal der Umbau auf Gleichspannung auch schon eher eine Ausnahme ist.

Man muss bedenken, dass zu dieser Zeit jeder gerade das zusammenbaute, was an Bauteilen gerade vorhanden war und dies so, wie er dachte, dass es irgendwie funktioniert.

Bei der damals eher häufigen Unterspannung war er wohl genau richtig. Ich dachte mir: ich verändere mal die Endstufenschaltung konform der Schaltung von Herrn Antpöhler.

Mit kurzen Strippen an beiden Enden Kroko-Klemmen konnte ich recht schnell zwischen der Pentoden- und Triodenanordnung wechseln.

Die Endstufe wurde direkt von einem Sinusgenerator angesteuert, um Verzerrungen durch die Audionstufe zu eleminieren. Der Hörtest bei Hz ergab einen kleinen Lautstärkerückgang bei der Triodenschaltung.

Aber deutlich weniger Verzerrungen! Ich achtete dabei auf die Anwesenheit der Hz Anteile. Diese sind in der Pentodenschaltung stärker vertreten, auch bei geringerer Ansteuerung der Endröhre!

Ich denke, dass die P in Triodenschaltung besser an den Freischwinger angepasst ist, als in der Pentodenschaltung. Etwas unkonventionell, aber realistisch, habe ich versucht messtechnisch obengemachte Erfahrungen zu unterbauen.

Dazu habe ich vor dem Lautsprecher ein "Messmikrofon" angeordnet. Die verstärkte Ausgangsspannung wird zur Beurteilung auf einen Oszillografen gegeben.

Das g3 kann man in beiden Schaltungen mit der Anode oder mit der Katode verbinden. Kaum ein Unterschied festzustellen!

Jetzt wo ein breiteres NF-Spektrum angebotenen wird, fällt die etwas dumpfere Wiedergabe bei Triodenbetrieb im Gegensatz zum Pentodenbetrieb auf.

Dafür muss es eine technische Erklärung geben! Die Begründung ist in dem von mir gemessenen Impedanzverlauf des Freischwingers zu suchen.

Man erkennt, dass die Anpassung an den hohen Innenwiderstand der Pentodenschaltung mit steigender Frequenz immer günstiger wird.

Der geringere Innenwiderstand der Triodenschaltung dagegen, wirkt in diesem Bereich bedämpfend. Gerade Ihr Beitrag, Herr Roschy hat mir wieder bewusst gemacht, dass die Verhältnisse im Krieg und danach völlig anders waren als heute.

Viel zu sehr ist man damit beschäftig zu analysieren wo denn wohl der tiefere Sinn für die unterschiedlichen Vorgehensweisen sind.

Als Fachmann der Nachkriegsgeneration muss ich mir vor Augen führen, dass viele Menschen an allerlei technischen Geräten geschraubt haben, ohne profunde Sachkenntnisse zu haben.

Dies ist im klaren Gegensatz zum Zeitgeschehen heute zu sehen! Wer tut das heute noch? Somit wurde früher eher gebastelt, weil es darum ging Bedürfnisse zu decken, egal wie.

Nicht zu verwechseln mit der spätern Form. Es muss nicht unbedingt eine standardisierte Umbauanleitung sein. Viele Dinge hatten keinen tieferen Sinn.

Ich war ins grübeln gekommen, weil ich genau wie Sie über den Sinn und Unsinn der Triodenschaltung in dieser Schaltung nachdachte.

Dennoch könnte es eine Basisvariante für viele Zwecke gewesen sein, da meine Schaltunsaufnahme doch sehr der Schaltung von Joegis-Röhrenbude ähnelt.

Eine weitere Erkenntnis haben wir durch die Ausführungen von Herrn Holtmann. Dieser Vorteil ist gegeben nach den Ausführungen von Herrn Holtmann.

Sicherlich nicht unwichtig in der Zeit. Sehr interessante Ergebnisse. Haben Sie zufällig den Gesamtschaltplan Ihrer Variante vorliegen?

Damit wäre dann unsere Datenbank recht gut bestückt?! Werde dann bei meiner Restauration an verschiedenen Punkten optimieren, jedoch streng nach dem damals Machbaren.

Warte jetzt noch gespannt auf die Ausführungen von Herrn Knoll, der ja noch einen allgemeingültigen Beitrag zusteuern wollte.

Dann werde ich mich an die Restauration machen und wahrscheinlich noch einen Gleichrichter beifügen. Es gab deshalb den Minuspol als "Aussenleiter" so hies das damals und den Pluspol als Aussenleiter.

Die Motoren in den Fabriken liefen mit Volt 2xVolt. Bei der P ist das extra vorgesehen, es so zu machen. Das g2 und g3 liegen dabei an der Anode.

Welchen Sinn hat das? Was bedeutet: Ua minus Uk geteilt durch den Ia. Bei Volt und 8,2 mA siehe unten sind das: ca. Die P darf max.

Der VE Lautsprecher hat aber nur ca. Mit Ohm sind wir da weit daneben! Bild 2. Die Ausgangsleistung nimmt mit zunehmenden Ra relativ schnell zu, der Klirrfaktor stetig ab!

Daher sprach man in der dreisiger Jahren stets vom Triodenklang gut! Bei der Pentode genau das Gegenteil. Die Leistung nimmt zwar bei beiden zu, der Sound stimmt bei der Pentode nur an einer Stelle.

Als Pentode mit Volt und 8,2 mA siehe unten sind das: ca. Rechnen wir Volt und 10,3 ma als Triode sind das : ca. Bei allen Endröhren gilt : max.

Als letztes noch, bei niedrigen Spannungen arbeiten Trioden wesentlich verzerrungsaermer als Pentoden. Das musste man damals beachten! Oder die Ia versus Ug1 Verlaeufe in den kleinen Bildern jeweils rechts daneben.

Bei der Triode Lineal -gerade, bei der Pentode S- foermig. Aber solche Angaben muessen gut durchdacht sein, und das dauert halt. Daher bin ich sind wir froh, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um die Theorie so deutlich darzustellen.

Die Geduld bringen wir gerne auf, nicht wahr? Natuerlich steht bei Ihnen, in den beiden Berichten "alles" drin um was es geht!

Ich habe halt versucht das noch zu unterfuetttern. Als Beispiel, eben den Grund warum bei Gleichstrom immer mit kleineren Betriebssspannungen gerechnet werden muss.

Wohin das fuehrt, steht doch bei Ihnen. Gerne moechte ich ja noch den von Ihnen so bildhaft wie nur moeglich dargestellten Verlauf der Lautsprecher - Impedanz kommentieren.

Gerade dadurch kommen ja die Pentoden bei hohen Toenen in die Vezerrungen wegen zu hohem Aussenwiderstand , Trioden hingegen immer mehr in den verzerrungsarmen Bereich.

Die Entwickler haben dem aber auch was entgegensetzt. Stichwort: "Pentodenverzerrungen". Warten wir mal ab was die "Leser" dazu sagen.

Umbauvorschläge konnte man in verschiedenen Nachkriegspublikationen finden. Wie schon richtigerweise mehrmals in diesem Thread betont, diese dienten allenfalls als grobe Richtschnur.

Improvisieren mit den übriggebliebenen Militärröhren war angesagt! Es wurde von dem DKE 38 als Basisschaltung ausgegangen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass mein VE-Umbau sehr ähnlich ausgeführt ist. Nur die Stromversorgung weicht ab. Zur Gleichrichtung dient jetzt eine RGN Bei der Pentoden -Audionschaltung mit viel höherem Ri ist der ja nicht mehr nötig.

Somit hat man wieder wertvolle Ersatzteile gewonnen! Ganz wichtig in dieser Zeit! Wir haben nun sehr viele und verschiedene Sachverhalte und Erkenntnisse zusammengetragen.

Damit dürfte meines Erachtens vielen eine Hilfestellung gegeben sein, die ähnlichen Restaurationsfragen gegenüberstehen.

Zum einen haben wir verschiedene Schaltungsvarianten zusammengetragen, die sicherlich hilfreich sind. Auch sind die empirisch ermittelten Werte von Herrn Holtmann anschaulich und aussagestark.

Dann als Krönung, alles theoretisch untermauert von Herrn Knoll. Was brauchen wir mehr? Einen herzlichen Dank diesen wirklich professionellen Fachkollegen.

Diesen habe ich kürzlich im "Netz" gefunden, leider nicht gut lesbar. Vielleicht hat ja noch jemand ein besseres Exemplar und lädt es hier auf.

Google Translate:. Next schematics. Use red slider bar for more. Select picture or schematic to display from thumbnails on the right and click for download.

Museum "Brockenhaus". Museum "Museum der Stadt Lünen". Museum "Museo della Radio". Literature "Funktechnik" Vol. Collection of Horst Hoferichter D.

Collection of Lothar Rhede D. Collection of Heinz Schmidt D. Collection of Uwe Rössler D. Collection of Museum: Radiomuseum Köln D.

Collection of Martin Brand D. Collection of Werner Melichar D. Collection of Josef Pilz D. Collection of Reiner Scholz D. Collection of Andrzej Cieslak PL.

Collection of Dieter Michel D. Collection of Alois Steiner A. Collection of Miguel Pizarro-Gomez E.

Collection of Andreas Hahn D. Collection of Edoardo Sigismondo I. Collection of Michael Seiffert D. Collection of Peter Körner D.

Collection of Dirk Becker D. Collection of Reinhard Hopfe D. Collection of Trev Levick D. Collection of Johannes Bernhauser A.

Collection of Thomas Ott A. Collection of Enrico Puccini I. Collection of Hartmut Völler D. VE Frage. Andere Bezeichnungen für Mittelwelle.

Schaltung Lang - Kurz; Blick auf die Röhren. Schaltung Lang - Kurz; Anfang der 20er Jahre. Die Volksempfänger - wie gut oder wie schlecht waren sie?

Please go on. Some progress, some not. How to repair the old toggle switch. Regenerative receivers. Normal listening.

Problem Solved. How it sounds. Receiver sensitivity. Generic Volksempfänger sets. An example of voice of reg. Regeneration control effects.

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No subject. Hello Omer,. As for example:. A very simple question. Plural of Volksempfänger. Thank you! Erfolge mit Renuwell.

Erfolg auf ganzer Linie. VE-Becherblock restauriert, Bilder. VE Skalenscheibe. VE Skalenscheiben. Skalenscheibe zu klein.

Skalenscheibe VE Hallo, Franz-Josef und Kollegen,. KW-Vorsätze auch für andere VE. Ich habe diese Teile vor Jahren einfach mal ausprobiert und war erstaunt, dass man damit sogar einige KW-Sender hören kann.

Diese Vorsätze gibt es für andere VE-Geräte ebenfalls. Sollte Interesse bestehen, so könnte ich diese Teile im RM als Typ hochladen, die Firma wird aber sicher nicht angelegt sein.

In der Schnelle ein Bildchen von den drei Typen. Empfngsergebnisse exakt liegen mir nicht vor aber ich finde es allemal interessant, diese Gerätchen mal mit einem VE auszuprobieren.

Wolfgang Eckardt. KW -Vorsaetze ergaenzt. Unterlagen für KWV Unterlagen von H. Meisterbrief fehlt mir noch!

Vermeintlicher Kunstgriff. Der Gegenversuch mit Wirkung! RV 12 P Schaltung mit 2X RV Genau richtig für einen Sonntagnachmittag.

Weitere Erkenntnisse. Gleichstrom wie lange und wo? Pentode als Triode, was ist oder kann der Grund sein? Das ist nicht ganz korrekt.

Nicht "ganz" korrekt? Hier ist schon mal was. Gemeinschaftserzeugnisse Vorkrieg. Year: — Magnetic loudspeaker reed of high quality free mooving - only possible past Tablemodel, high profile upright - NOT Cathedral nor decorative.

Gehäusegestaltung durch Prof. Walter Maria Kersting - Da nur Rückwand und meist das Typenschild den Hersteller zeigen, kann nicht immer nach diesem sortiert werden.

Im übrigen sind die Produkte der verschiedenen Hersteller identisch. Eine Auflistung aller deutschen Hersteller ist hier zu finden.

Radios von gestern, 1. Funk Bastler Funkbastler , Heft 34, Seite Sie finden eine grössere Abbildung und Schaltbild etc. Im RMorg sind noch andere Methoden beschrieben.

Bild 8 kompletter Neuaufbau mit z. Bernhard Nagel Viele Grüsse Stefan Hammermayer. MfG DR. Wolfgang Holtmann Das habe ich in meinem obigen Experiment leider nicht mitgenommen Don't give up, You will make it!

Best regards, and keep up the battle. Regards, Emilio. Best regards, Emilio. Regards, KoBi. Regards, -Joe. Thanks, Kobi. Thank you for your explanation about the FM bands.

Regards, Dietmar. I think also. They makes hum on Radiosignals. Hello Michelle, I have been following your restoration with interest. Best regards, -Joe.

Anyway, thanks again for taking the time to write! It pulled right out and this is what I found: The good news is that the other two wires are not broken right where they exit the glass so I should be able to solder to them.

Here's what the base looks like: You can see the end of the pin on top where the good wire came out of. Best Regards, Jacob.

Here's how things turned out: First I removed the solder from the ends of the tube pins. You can use a liquid gum adhesive or a wood glue for fixing the bulb.

Rüdiger Walz. The tube repairing seems to be successful so far, congratulations! On board you find the solutions.

Here you see the very sad results das ist aber schade : The base is actually still connected to the bulb by a thread. Rgds, DeBo.

I guess the only problem will be the shipment cost. In case you are interested, be so kind and sent me a mail Best regards Wolfram. Besten Dank für den Hinweis.

Uwe Mocker. Hier wurde das Gehäuse des VEW ca. Der untere Sockel des vergewaltigten Gehäuses aus Holz dazu gebaut. Der Verkäufer hofft halt, dass jemand das Bastelgerät als Original kauft, ein Schlitzohr.

Ich denke Herr Grötzer hat Recht. Der Halbbogen ist der alte Lautsprecherausschnitt, der Rest ist eingepasst.

Das wird ja heute noch gemacht. REN legt. Google Translate:. Use red slider bar for more. AEG Radios Allg. Select picture or schematic to display from thumbnails on the right and click for download.

Museum "Das kleine Röhrenmuseum in Ellzee". Collection of Lukas Radwallner A. Collection of Andreas Reuther D.

Collection of Karlheinz Gützlaff D. Collection of Reinhard Riek D. Collection of Werner Wussow D. Collection of Chris Lepiarczyk D.

Collection of Albert Kotter D. Collection of Gerhard Platz D. Zerschnittenes Gehäuse.

Nachdem mein alter Herr ebenfalls von dieser Idee begeistert war und er sich auch noch an sein Gerät aus frühen Kindertagen erinnern konnte, war die Idee zur Instandsetzung eines VEW perfekt. Der VE ist der erste Volksempfänger. Betrachtet Online Casino Us Law sich die Spannungen im Schaltplan, hat man den Eindruck sie wären viel zu hoch. Starke Kracher im Lautsprecher trübten jedoch das erste Erfolgserlebnis. Die leere Kondensatorhülle habe ich Ve301w ausgebeult. Das Nachputzen mit Ohrreinigerstäbchen und Spiritus hat dann Online Gold. Die neue Scheibe läuft jetzt zwischen den beiden Antriebsfederscheiben. Eine abgerissene Leitung war Schuld.

Ve301w Video

Restored Schaub Lorenz VE301W nazi tube radio working.....

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1 Kommentare

  1. Gotaxe

    Sie soll es — die Unwahrheit sagen.

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